Jeder Förderfall an einem Ort
Anträge über BEG EM, EBW, iSFP-Bonus, KfW 261/458 und Landesprogramme — gebündelt in einer Akte je Vorhaben, statt verstreut über fünf Portale.

Das Förder-Cockpit, das jeden Antrag, jede Frist und jeden Beleg an einem Ort bündelt — neben Ihrer Berechnungssoftware, ohne Doppelerfassung. Mit lückenlosem Nachweis gegen Rückforderungen.
In Konzeption, gemeinsam mit Beratern aus GIH und DEN.

BEG EM, EBW, iSFP-Bonus, KfW, Landesprogramme — jedes mit eigenem Portal, eigener Logik, eigenem Formular.
Vorhabenbeginn, Verwendungsnachweis, Bewilligungslauf. Eine versäumte Frist kann die ganze Förderung kosten.
Rechnungen, Fachunternehmererklärung, Fotos — verstreut über E-Mail, Post und WhatsApp.
Bei einer BAFA-Prüfung zählt nur, was Sie lückenlos belegen können. Im Aktenordner ist das Glückssache.
Anträge über BEG EM, EBW, iSFP-Bonus, KfW 261/458 und Landesprogramme — gebündelt in einer Akte je Vorhaben, statt verstreut über fünf Portale.
Gestaffelte Erinnerungen 30 / 14 / 3 Tage vorher. Keine Verwendungsnachweis-Frist mehr, die nur in Ihrem Kopf existiert.
Quellen-Nachweis und Audit-Trail: Bei einer BAFA-Prüfung belegt die Akte lückenlos, wer was wann beigebracht hat.
Ihre Kunden laden Belege selbst hoch — Rechnungen, Fotos, Erklärungen. Ohne Hinterhertelefonieren.
Neben EVEBI, ENVISYS oder Energieberater 18599 / ETU — die Daten kommen per Import, ohne Doppelerfassung.

Ein bis zwei Stunden weniger Verwaltung — pro Förderfall.
Bei acht Vorhaben im Monat sind das ein bis zwei Arbeitstage, die zurück in die Beratung gehen — statt in Portale, Fristenlisten und das Nachfassen von Belegen. Keine geschönten Prozentzahlen: Was real ankommt, messen wir mit den ersten Pilot-Beratern und passen die Annahmen ehrlich an.
Wie viel Verwaltung fällt heute bei Ihren geförderten Vorhaben an?
Das sind rund 288 Stunden im Jahr — etwa 36 Arbeitstage zurück in die Beratung.
Rechnerisch 27.360 € an Beratungszeit pro Jahr.
Annahme: rund 3 Std. weniger Verwaltung pro Förderfall — ein Zielwert, den wir mit den Pilot-Beratern ehrlich nachmessen. In der Pilot-Phase kostet iSFPro nichts.
Kostenlose Übernahme aus EVEBI, ENVISYS oder ETU — Maßnahmen, Adresse und Beträge werden importiert, nicht abgetippt. Kein Datenverlust beim Wechsel, engine-neutral. Sie verlieren keinen Vorgang, nur die Zettelwirtschaft drumherum.
Wir antworten ehrlich. Wenn etwas noch nicht fertig ist, sagen wir es. Wenn etwas nicht geht, sagen wir es auch.
Nein. iSFPro ist in der Konzept- und Entwicklungsphase, Start der Testversion im dritten Quartal 2026. Bis dahin gestalten Pilot-Berater das Förder-Cockpit mit uns. Was wann gebaut wird, sehen Sie offen im Entwicklungsplan.
Heute nicht. Wir starten mit der Förder- und Nachweis-Schicht — sie rechnet bewusst keinen iSFP, sondern sitzt neben Ihrer Rechensoftware und übernimmt deren Daten per Import, engine-neutral (EVEBI, ENVISYS, Energieberater 18599). Die iSFP-Erstellung ist die Ausbaustufe der Werkbank; bis sie steht, ergänzt iSFPro Ihre Software, statt sie zu ersetzen.
Ja — das ist der Kern der Werkbank-Idee. Zuerst lösen wir die Förder- und Nachweis-Verwaltung, den täglichen Schmerz; die iSFP-Erstellung folgt als Ausbaustufe, sobald das Cockpit trägt. Anders als ein reines Erstellungs-Werkzeug oder ein an eine Engine geketteter Cockpit bleibt iSFPro neutral und vereint beides. Einen festen Termin oder eigenen Vollberechnungs-Motor versprechen wir heute nicht — der Weg dorthin (Tabellenverfahren, Import oder Partnerschaft) entscheidet sich mit den Pilot-Beratern.
iSFPro hängt nicht an einer Förderlinie. Es verwaltet alle Programme — fällt eines weg, bleiben BEG EM, KfW und die Landesprogramme. Genau dafür ist es gebaut: Solange es Förderung mit Anträgen, Fristen und Nachweisen gibt, gibt es etwas zu verwalten.
Nein. iSFPro importiert aus Ihrer bestehenden Software (EVEBI, ENVISYS, Energieberater 18599): Maßnahmen, Adresse und Beträge werden übernommen, nicht abgetippt. Der pragmatischste Weg zuerst — Upload der iSFP- oder Maßnahmen-Übersicht als PDF oder Export.
Sie bekommen ein 30-minütiges Gespräch mit dem Gründer, in dem wir den Stand offen zeigen. Passt das Format, werden Sie Teil des Beirats: zwei kurze Rückmelde-Gespräche pro Quartal, früher Zugang sobald erste Funktionen laufen, kostenloser Voll-Zugriff in der gesamten Pilot-Phase. Keine Verpflichtung, später zu zahlen.
Ihre Daten und die Belege Ihrer Kunden liegen auf Servern in Deutschland. Personenbezogene Felder werden spaltenweise verschlüsselt. Den AVV nach DSGVO veröffentlichen wir spätestens vier Wochen vor dem Start der Testversion — bevor zum ersten Mal echte Kundendaten hochgeladen werden. Anbieter und Verschlüsselung legen wir bis dahin offen.
Zwei Mal pro Quartal 30 Minuten — dafür gestalten Sie die Werkbank von Anfang an mit, beginnend mit dem Förder-Cockpit. Stand: Konzept und erste Entwürfe, Testversion ab dem dritten Quartal 2026. Voll-Zugriff in der gesamten Pilot-Phase ist kostenlos.